Aus Unimarkt wird SPAR
„Jetzt freuen wir uns auf den nächsten Schritt“
Jetzt ist es offiziell: Der bisherige Unimarkt in Weißkirchen wird künftig als SPAR-Filiale geführt. Damit ist die langfristige Sicherstellung der Nahversorgung in der Marktgemeinde weiterhin gewährleistet. Filialleiterin Christa Raffler bestätigt, dass sowohl Regionalität als auch die bestehenden Mitarbeiterinnen erhalten bleiben.
Die Spatzen haben es bereits seit Wochen von den Dächern gepfiffen – nun herrscht endgültige Klarheit: Nach dem Einverständnis der Bundeswettbewerbsbehörde darf SPAR insgesamt 23 ehemalige Unimarkt-Standorte übernehmen, darunter auch jenen in Weißkirchen.
„Wir werden ein SPAR-Markt, das ist nun fixiert. Lediglich der genaue Zeitpunkt steht noch nicht ganz fest“, erklärt Filialleiterin Christa Raffler.
Übernahme bis Ende März geplant
Mit der Übernahme wird Christa Raffler von einer Franchisenehmerin zur selbstständigen SPAR-Kauffrau. Für sie und ihr Team ist dies ein wichtiger Schritt in eine gesicherte Zukunft.
„Das ist für uns alle eine tolle Nachricht. Wir können dadurch unsere Regionalität beibehalten“, freut sich Raffler. Auch sämtliche Mitarbeiterinnen werden übernommen. „Wir sind ein eingespieltes Team – und das soll auch so bleiben. Jetzt freuen wir uns auf den nächsten Schritt.“
Die konkrete Umstellung soll in den kommenden Wochen erfolgen und laut SPAR bis spätestens Ende März abgeschlossen sein.
Unter neuer Flagge in eine sichere Zukunft
Die Stimmung im derzeit noch bestehenden Unimarkt ist entsprechend positiv. „Zwischendurch gab es natürlich Ungewissheit, aber ich konnte meine Kolleginnen immer beruhigen“, berichtet Raffler, die von Anfang an klar kommuniziert hatte, den Standort weiterführen zu wollen. Künftig geschieht dies nun unter der bekannten SPAR-Flagge.
Kaufleute-Auflage stärkt Regionalität
Im Zuge der Genehmigung durch die Bundeswettbewerbsbehörde wurde für den Standort Weißkirchen eine sogenannte Kaufleute-Auflage festgelegt. Diese verpflichtet SPAR dazu, den Markt langfristig von selbstständigen SPAR-Kaufleuten betreiben zu lassen.
Diese können weitgehend eigenständig über Preise und Sortimentsgestaltung entscheiden, wodurch der Wettbewerb gestärkt wird. Gleichzeitig bleibt die Belieferung durch regionale und lokale Partner in vollem Umfang möglich – ein wichtiger Beitrag zur Unterstützung der heimischen Wirtschaft.
Gemeinde begrüßt positive Entwicklung
Für die Marktgemeinde Weißkirchen stellt die Übernahme eine sehr erfreuliche Entwicklung dar. Die Nahversorgung bleibt damit auch künftig gesichert. Als Grundstückseigentümer unterstützt die Gemeinde den wichtigen Standort weiterhin im Hintergrund.
Bürgermeister Markus Tafeit zollt Christa Raffler und ihrem Team großen Respekt:
„In schwierigen Monaten wurde hier hervorragende Arbeit geleistet. Mit diesem engagierten Team steht dem Standort eine erfolgreiche Zukunft offen – wir blicken dieser mit Zuversicht entgegen.“
Vielseitiger Mix der Nahversorgung
Gemeinsam mit den bestehenden Standorten „Land lebt auf“ in Eppenstein, dem Lagerhaus in Weißkirchen sowie der Bäckerei Pirker verfügt die Marktgemeinde über ein gut abgestimmtes und verlässliches Lebensmittel-Versorgungsangebot für die Bevölkerung. Dieses trägt wesentlich zur Lebensqualität, zur Stärkung der regionalen Wirtschaft sowie zur nachhaltigen Entwicklung des ländlichen Raumes bei. Ergänzt wird dieses Angebot durch hochwertige Hofläden und Selbstbedienungsläden, die eigene sowie regionale Produkte direkt aus der Umgebung anbieten.


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